Gärtnern im Osterzgebirge

Das Osterzgebirge ist eine der schönsten Naturlandschaften Deutschlands, aber hier herrscht auch ein raues Klima. Je höher man steigt, desto kälter und regenreicher wird es. Da kann das Gärtnern zur echten Herausforderung werden. Die Jahresdurchschnittstemperaturen liegen bei sechs bis sieben Grad Celsius und der Winter fällt aufgrund des Gebirgsklimas länger und auch schneereicher aus. Für den Pflanzenanbau ist zudem hinderlich, dass die Böden nicht besonders nährstoffreich sind. Trotz der widrigen Bedingungen lassen sich aber auch im Osterzgebirge Pflanzen zu Hause einfach kultivieren.

Robuste Pflanzensamen als Basis

Wichtig für eine üppige Begrünung sind starke Setzlinge. Von Garten-Profis kann man Tipps zur Pflanzenpflege, Pflanzensamen und mehr erhalten, die einem den Einstieg erleichtern. Hier ist Nelsongarden.de der richtige Ansprechpartner. Vor allem bei der Pflanzenzucht unter schwierigen Bedingungen stehen die schwedischen Botanik-Fachleute mit Rat und Tat zur Seite.

Der Geheimtipp für robuste Pflanzen ist die Vorkultivierung der Samen im Innenraum. Man sät die Samen und lässt sie keimen, bis die Temperaturen draußen soweit angestiegen sind, dass sie die weitere Aufzucht der Pflanzen im Erdboden ermöglichen. Durch diese Vorgehensweise werden die Pflanzen von Anfang an gestärkt und sind auch bei rauem Wetter gut gewappnet.

Neben Wasser, Nährstoffen und ausreichend Licht lässt sich die Pflanzenzucht auch noch durch andere Maßnahmen optimieren. Hier kommen Hilfsmittel, wie ein kleines Gewächshaus oder auch eine Mini-Topfplatte, zum Einsatz. Damit lassen sich viele Pflanzen auf einer vergleichsweise kleinen Oberfläche anbauen.

Pflanzenzucht ohne Erde

Der Hydrokulturanbau, die Hydroponik, beinhaltet das Kultivieren von Pflanzen ohne Erde und beschert das ganze Jahr über Pflanzenpracht. Der größte Unterschied zum Anbau mit Erde ist, dass man bei Hydroponik-Systemen die passenden Nährstoffe zur jeweiligen Wachstumsphase der Pflanzen manuell oder über eine automatische Pumpe hinzufügen muss. Der Vorteil ist, dass die Pflanzen die ganze Zeit mit ihren Wurzeln in direktem Kontakt zum nährstoffreichen Wasser stehen. Sie müssen also nicht erst im Erdboden nach verfügbaren Nährstoffen suchen. Ein Spalt zwischen dem Wasser und der Pflanze liefert Sauerstoff, sodass diese optimal versorgt ist und schneller wachsen kann.

Pflanzenarten für eine üppige Ernte

Auch Anfängern gelingt mit der Hydroponik die Pflanzenzucht ohne großen Aufwand. Die Methode bringt starke Pflanzen hervor, die sich später auch in den eigenen Garten umbetten lassen. Ganz einfach lassen sich Anpassungen machen, wenn man die Nährstoffwerte regelmäßig überprüft und entsprechend nachjustiert. Dies ist auch ohne Erfahrung kinderleicht. Nelsongarden.de liefert die entsprechenden Systeme, die Ausstattung und das passende Know-how gleich mit dazu.

Für die Hydrokultur bieten sich schnell wachsende Pflanzenarten an, die nicht zu ausladend sind. Hier sind beispielsweise Salate, Grünkohl und Mangold zu nennen. Es können aber auch alle anderen Pflanzen, wie etwa Kräuter, Blumen oder auch Tomaten angebaut werden.

Mit dem richtigen Equipment und den passenden Samen sind der Kreativität beim Gärtnern keine Grenzen gesetzt – egal wie rau das Klima ist oder wie widrig die Bedingungen auch sein mögen.

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